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Ev. Kindergarten Schilfkorb

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Name der Leitung:

Susanne Staudt

Kontaktdaten:

Ev.Schilfkorb Kindergarten

Reiherstrasse 9

59514 Welver

Tel.: 02384-875

Email: Schilfkorb.Welver@Kindergartenverbund.de

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Abschied vom gelben Kran 🏗️
Abschied vom gelben Kran 🏗️
Heute war wieder ein ganz besonderer und spannender Tag in unserer Kita. Seit dem vergangenen November hat uns ein großer gelber Kran auf unserer Baustelle begleitet. Für die Kinder gehörte er fast schon zum Alltag jeden Morgen wurde zuerst nach dem Kran geschaut: Was macht er heute? Hebt er wieder große Teile in die Höhe?Der Kran hat in den letzten Monaten unglaublich viel dazu beigetragen, dass unsere schöne neue Kita entstehen konnte. Er hat schwere Materialien getragen, Bauteile an ihren Platz gehoben und war ein wichtiger Helfer auf der Baustelle. Für die Kinder war er aber noch viel mehr: ein echtes Highlight zum Beobachten, Staunen und Lernen. Immer wieder standen die Kinder am Fenster und schauten ihm bei der Arbeit zu mit großen Augen und vielen Fragen. Der Kran wurde sogar Teil unseres Kita-Alltags: Es wurde über ihn gesprochen, gemalt und gebastelt. Einige Kinder haben mit viel Mühe eigene Kranbilder und Bastelarbeiten gestaltet, die unsere Fenster geschmückt haben. Heute war nun der Tag gekommen, an dem sich der große gelbe Kran verabschieden musste. Damit er abtransportiert werden konnte, musste er zunächst Stück für Stück auseinandergebaut werden. Dabei kam sogar ein Autokran zum Einsatz, der half, den gelben Kran herauszuziehen. Dieser spannende Einsatz dauerte eine ganze Weile und natürlich wollten die Kinder dabei sein. Mit großer Aufmerksamkeit beobachteten sie jeden Schritt. Als der Kran schließlich erfolgreich herausgezogen war, brach spontaner Applaus aus die Kinder klatschten begeistert. Als der Lkw schließlich mit dem Kran davonfuhr, gab es noch einen besonderen Abschiedsmoment: Der Fahrer hupte noch einmal freundlich zum Abschied. Die Kinder winkten ihm hinterher und riefen: „Danke, lieber Kran!“So ging heute ein kleines Kapitel unserer Bauzeit zu Ende – mit vielen schönen Erinnerungen, staunenden Kinderaugen und einem fröhlichen Abschied. Der große gelbe Kran wird uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben.
Ein Einbruch mit Folgen – nicht nur materiell
Ein Einbruch mit Folgen – nicht nur materiell
Zwischen Weihnachten und Neujahr wurde in unsere Kita eingebrochen. Was auf den ersten Blick wie ein materieller Schaden wirkt, hat für unsere Kinder eine viel tiefgreifendere Bedeutung. Ein Kindergarten ist für Kinder ein geschützter Raum – ein Ort, an dem sie sich sicher fühlen, spielen, lachen, lernen und ganz sie selbst sein dürfen. Wenn jemand unbefugt in diesen Raum eindringt, erschüttert das genau dieses Gefühl von Sicherheit. Kinder erleben ihre Umwelt sehr intensiv. Sie wissen, wer zu ihrer Kita gehört und wer nicht. Die Vorstellung, dass eine fremde Person in ihrem Spielraum war, kann verunsichern, Ängste auslösen und das Vertrauen in diesen eigentlich sicheren Ort beeinträchtigen. Gerade für jüngere Kinder ist es schwer zu verstehen, dass etwas „Schlimmes“ passiert ist, obwohl sie selbst nichts davon mitbekommen haben. Besonders schmerzlich ist für uns der Verlust einer großen JBL-Partybox mit Mikrofon, die wir erst kürzlich erhalten haben. Sie war ein wertvolles pädagogisches Werkzeug: Beim gemeinsamen Singen konnten wir Musik noch intensiver erleben, und durch das Mikrofon haben sich einige Kinder zum ersten Mal getraut, laut zu sprechen oder zu singen. Kinder, die sonst sehr still sind, haben plötzlich ihre Stimme entdeckt, waren mutig und stolz auf sich. Diese Momente waren unglaublich wertvoll für ihr Selbstvertrauen und ihre persönliche Entwicklung. Im Moment können wir diese Möglichkeit nicht mehr bieten. Die Kinder fragen nach dem Mikrofon, erinnern sich an ihre Auftritte und verstehen nicht, warum das nun nicht mehr geht. Für sie ist das ein echter Verlust – nicht nur eines Gegenstands, sondern einer Erfahrung, die ihnen Mut gemacht und sie wachsen lassen hat. Wir wünschen uns, dass Menschen, die in Kitas einbrechen, einen Moment innehalten und darüber nachdenken, wen sie damit wirklich treffen. Es sind nicht nur Gebäude oder Geräte – es sind Kinder, deren sicherer Raum verletzt wird. Und das ist etwas, das weit über einen materiellen Schaden hinausgeht.
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